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Cuprum arsenicosum

Cu₃(AsO₃)₂ · D12 · Ergänzungssalz

Muskeln Entgiftung & Ausleitung Haut, Haare, Nägel nierenleberkrämpfekolikpigmentanämie

In der biochemischen Tradition nach Dr. Schüßler wird Cuprum arsenicosum D12 eingesetzt bei Nierenerkrankungen und Leberleiden, wenn eine tiefgreifende Entgiftungsschwäche des Organismus vorliegt. Es findet Anwendung bei kolikartigen Krämpfen der glatten Muskulatur, insbesondere bei Nierenkoliken und Leberkrämpfen, da Kupfer als Spurenelement an der Regulierung muskulärer Prozesse beteiligt ist. Ergänzend wird es in der Schüßler-Lehre bei Anämie und Pigmentstörungen der Haut angewendet, wenn Kupfermangel als mitbeteiligter Faktor angenommen wird.

Hauptanwendungen

  • Nierenleiden
  • Krämpfe (kolikartig)
  • Lebererkrankungen
  • Anämie
  • Pigmentstörungen der Haut

Organsysteme

Nieren Leber Muskulatur Haut

Wird ergänzt durch

Dosierung

Akute Beschwerden

Alle 10–15 Minuten 1 Tablette langsam im Mund zergehen lassen, bis zur Besserung.

Chronische Beschwerden

2–3× täglich 1–2 Tabletten vor den Mahlzeiten lutschen.

Standardpotenz: D12

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Cuprum arsenicosum (D12) in der Apotheke oder online erhältlich – als Tabletten oder Globuli.

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Häufige Fragen zu Cuprum arsenicosum

Wann wird Cuprum arsenicosum in der Schüßler-Biochemie eingesetzt?
In der biochemischen Tradition nach Dr. Schüßler wird Cuprum arsenicosum (Cu₃(AsO₃)₂) eingesetzt bei: Nierenleiden, Krämpfe (kolikartig), Lebererkrankungen. Typische Beschwerden: siehe Hauptanwendungen oben.
Welche Potenz hat Cuprum arsenicosum?
Cuprum arsenicosum wird in der Standardpotenz D12 angewendet. Diese Potenz ist für Cuprum arsenicosum als Ergänzungssalz festgelegt und sollte für die reguläre Anwendung beibehalten werden.
Wie dosiert man Cuprum arsenicosum?
Akut: alle 10–15 Minuten 1 Tablette lutschen, bis zur Besserung. Chronisch: 2–3× täglich 1–2 Tabletten langsam im Mund zergehen lassen. Die Tabletten sollten nicht geschluckt, sondern unter der Zunge gelutscht werden.